CPAP Masken

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Die CPAP-Maske ist das Herzstück Ihrer Therapie: Sie ist die Schnittstelle zwischen Gerät und Atemwegen. Eine gute Maske gewährleistet eine wirksame, komfortable, leckfreie Therapie. Eine schlechte Maskenwahl bedeutet in den meisten Fällen den Therapieabbruch.

Vier Familien existieren je nach Atmung und Anatomie: Vollgesichtsmasken, Nasenmasken, Nasenpolstermasken und CPAP-Masken für Frauen. Marktreferenzen: AirFit F20, AirFit P10, DreamWear, Evora.

Unser Katalog CPAP Masken

CPAP-Masken sind die kritischen Komponenten der Schlafapnoe-Therapie. Sie leiten die unter Druck stehende Luft vom CPAP-Gerät zu Ihren Atemwegen während des Schlafs.

Die Wahl der CPAP-Maske entscheidet über Wirksamkeit der Behandlung, nächtlichen Komfort und Langzeit-Therapietreue. Eine richtig gewählte Maske wird auf dem Gesicht vergessen; eine falsche gefährdet die Therapie.

Wozu dient eine CPAP-Maske?

Eine CPAP-Maske leitet die unter Druck stehende Luft während der Nacht zu Ihren Atemwegen. Sie verhindert Apnoen, Hypopnoen und Schnarchen, indem sie die Verlegung der oberen Atemwege stoppt.

Eine gut sitzende Maske verbessert den Komfort, begrenzt Luftlecks und fördert regelmäßige Therapie.

Die 4 Arten von CPAP-Masken

  • Vollgesichtsmasken: bedecken Nase und Mund. Indiziert bei Mundatmern, hohen therapeutischen Drücken oder chronischer Nasenverstopfung. Beispiele: AirFit F20, AirTouch F20, Evora Full Face, DreamWear Full Face.
  • Nasenmasken: bedecken nur die Nase. Guter Kompromiss aus Komfort und Stabilität für Nasenatmer. Beispiele: AirFit N20, AirTouch N20, Eson 2, DreamWear nasal.
  • Nasenpolstermasken: liegen am Naseneingang. Diskret, leicht, ideal für alle, die sich von einer Maske eingeengt fühlen. Beispiele: AirFit P10, AirFit P30i, Pico.
  • CPAP-Masken für Frauen: For Her-Versionen mit Polstern und Kopfhalterungen für feinere Gesichtsformen. Beispiele: AirFit F20 For Her, AirFit P10 For Her.

Wie wählt man seine CPAP-Maske?

Mehrere Kriterien lenken die Maskenwahl:

  • Nächtliche Atmung: geschlossener Mund (Nase/Polster) oder offener Mund (Vollgesicht).
  • Schlafposition: Seite oder Bauch begünstigt kompakte Masken (DreamWear, Polster).
  • Verordneter Druck: über 14 cmH₂O leckt eine Vollgesichtsmaske weniger als Nasen/Polster.
  • Anatomie: schmales Gesicht, ausgeprägter Kiefer, Bart — jedes Detail zählt.
  • Toleranz zur Maske: Klaustrophobie, Empfindlichkeit gegenüber Druck auf dem Nasenrücken.

Eine Anprobe und korrekte Anpassung sind oft notwendig, um die für Sie komfortabelste und effektivste Maske zu finden.

Maskenmarken bei VivaRespire

  • ResMed: AirFit (klassisch) und AirTouch (weicher Stoff), mit For Her-Variante bei einigen Modellen.
  • Philips Respironics: DreamWear (Schlauch oben am Kopf), DreamWisp (unter der Nase), Pico.
  • Fisher & Paykel: Evora (kompakt), Solo (RollFit), Eson 2, Vitera (Premium Vollgesicht), Simplus.
  • Löwenstein: JOYCE und CARA für Patienten mit der prisma SMART/SOFT.

Alle Masken verwenden einen Standardanschluss 22 mm und sind mit jeder CPAP am Markt kompatibel: ResMed AirSense, Philips DreamStation, Löwenstein prisma, Sefam EcoStar.

Häufige Fragen zu CPAP-Masken

Es gibt keine universell "beste" Maske. Die richtige hängt von Ihrer Anatomie, nächtlichen Atmung und Schlafgewohnheiten ab. Sichere Startpunkte sind die AirFit F20 (vielseitige Vollgesichtsmaske) und die AirFit P10 (kompakte Nasenpolstermaske). Bei offenem Mund: Vollgesicht. Bei Nasenatmung und viel Bewegung: Nasenpolster.

Das Nasenpolster liegt am Naseneingang: ultraleicht, diskret, perfekt bei Nasenatmung und viel Bewegung. Die Nasenmaske bedeckt die ganze Nase: guter Kompromiss aus Komfort und Stabilität, toleranter als Polster bei hohem Druck. Die Vollgesichtsmaske bedeckt Nase UND Mund: unverzichtbar bei Mundatmung oder verstopfter Nase.

Mehrere Anzeichen: Pfeifen in der Nacht (oft vom Partner bemerkt), trockener Mund beim Aufwachen (Leck führt zur Mundatmung), häufige Erweckungen, geringere Therapiewirksamkeit (Restapnoen in Ihrer Tracking-App). Prüfen Sie zuerst die Kopfhalterung (nicht zu fest), dann den Zustand des Polsters (verformtes Silikon = ersetzen).

Das Maskenkissen wird alle 3 bis 6 Monate je nach Nutzung und Schwitzen ersetzt. Die Kopfhalterung (Bänder) hält in der Regel 6 bis 12 Monate. Der Maskenrahmen hält mehrere Jahre. Bei zunehmenden Lecks oder verformtem Silikon ist es Zeit zu wechseln.

Ja. Alle CPAP-Masken verwenden einen Standardanschluss 22 mm und sind zwischen Gerätemarken austauschbar. Sie können eine ResMed AirFit auf einer Philips DreamStation oder einer Löwenstein prisma verwenden und umgekehrt. Einzige Ausnahme: Die ResMed AirMini erfordert spezifische "for AirMini"-Masken.

Das Kissen wird jeden Morgen mit warmem Seifenwasser (mild, parfümfrei) gereinigt und an der Luft getrocknet. Die Kopfhalterung wird einmal pro Woche von Hand in kaltem Wasser gewaschen. Vermeiden Sie Alkohol, Bleichmittel und aggressive Reiniger: Sie beschädigen das Silikon und verkürzen die Lebensdauer. Keine Waschmaschine oder Spülmaschine.

Mit kurzem getrimmtem Bart: ja, kein Problem. Mit langem oder vollem Bart: Der Bart stört die Abdichtung an Kinn und Wangen, vor allem bei Vollgesichtsmasken. Lösungen: auf eine Nasenpolstermaske wechseln (kein Kontakt mit Bart) oder eine kompakte Nasenmaske (DreamWear nasal). Sonst die Kontaktzonen sehr kurz rasieren oder trimmen.

Bei VivaRespire rechnen Sie mit 120 € bis 220 € für eine komplette CPAP-Maske (Rahmen + Kopfhalterung + Kissen). Ersatzkissen allein kosten 25-50 €. Wirtschaftlicher auf Dauer: nur das Kissen (Verbrauchsmaterial) alle 6 Monate ersetzen statt eine ganze neue Maske zu kaufen.

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